Zurück
19.01.2021

Rallye Dakar endet mit Drama und Herzschmerz in Jeddah

Seit ihrer Premiere im Jahr 1979 hat die Dakar nie davor zurückgeschreckt, unerforschte Gebiete zu erkunden, von den Wüsten Afrikas über die weiten Landschaften Südamerikas bis hin zu den trockenen Weiten des Nahen Ostens. Die diesjährige Dakar, die in Saudi-Arabien stattfand, erwies sich für alle Teilnehmer als so herausfordernd und extrem wie immer, mit Drama und Herzschmerz bis zum Schluss.

Nach 12 Etappen und insgesamt mehr als 8.000 zurückgelegten Kilometern seit dem 3. Januar beendeten 193 Fahrzeuge (im Vergleich zu den 286 Startern) die 43. Ausgabe der Dakar, die zweite, die in Saudi-Arabien veranstaltet wurde. In der Gesamtwertung der Rallye befinden sich 63 Motorräder, 11 Quads, 49 Autos, 41 Leichtfahrzeuge und 29 Trucks. 

Adria war wieder dabei, bis zum Ende, mit einer Flotte von Adria-Wohnmobilen, die das Red Bull KTM Factory Racing Team bei jeder Etappe unterstützten. 

Dieses außergewöhnliche Abenteuer ist der ultimative Test für die Qualität, die Zuverlässigkeit und den Komfort der Adria-Fahrzeuge, da die Fahrer tausende von Kilometern durch alle Arten von herausforderndem Gelände und Wetterbedingungen fahren. 

Die Wohnmobile, alle ohne besondere Anpassungen an die Bedingungen, bewältigten die Strecke ohne Zwischenfälle.

Die Rallye, die am 15. Januar in Jeddah zu Ende ging, hatte für die Rennfahrer zwei Hauptgeschichten. Bei den Motorrädern hat sich Honda-Fahrer Kevin Benavides als erster südamerikanischer Sieger in der Motorrad-Kategorie in die Geschichtsbücher eingetragen. KTM-Pilot Sam Sunderland blieb bis zur vorletzten Etappe im Rennen und belegte schließlich den dritten Platz hinter Ricky Brabec, ebenfalls auf Honda.

In der Kategorie Autos hat Stéphane Peterhansel 30 Jahre nach seinem ersten Sieg auf einem Motorrad bei der Dakar seiner Sammlung einen 14. Titel hinzugefügt und seinen 8. hinter dem Steuer eines Autos, womit er der einzige Fahrer ist, der auf drei Kontinenten gewonnen hat. 

Das Ende der Rallye wurde durch den Tod eines Fahrers überschattet, was einmal mehr die extreme Natur dieses Rennens zeigte. 

Die Adria-Flotte bei der Dakar 2021: Coral XL Plus 670 SL; Coral Supreme 670 DL und Sonic Plus 700 SL.

Fotos: Rally Zone, © Red Bull Media House